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Backup-Strategie 3-2-1 einfach erklärt

5 Min. Lesezeit
Backup-Strategie 3-2-1 für KMU

Ein Backup ist nur so gut wie seine letzte erfolgreiche Wiederherstellung. Die 3-2-1-Regel ist der bewährte Standard, um Daten gegen Hardware-Defekte, Ransomware und menschliche Fehler abzusichern.

Was 3-2-1 bedeutet

  • 3 Kopien Ihrer Daten (Original plus zwei Backups)
  • 2 verschiedene Medien oder Speicherorte
  • 1 Kopie ausser Haus (Cloud oder externer Standort)
Die drei Kopien der 3-2-1-Backup-Regel

Der wichtigste Punkt: testen

Viele Betriebe entdecken erst im Ernstfall, dass ihr Backup unvollständig oder unbrauchbar ist. Deshalb prüfen wir Backups regelmässig durch echte Test-Wiederherstellungen – nur so weiss man, dass im Notfall wirklich alles zurückkommt.

Häufige Fehler

  • Nur lokale Backups – im Brand- oder Diebstahlfall weg
  • Backup im selben Netz, das Ransomware gleich mitverschlüsselt
  • Microsoft 365 wird gar nicht gesichert
  • Niemand prüft, ob die Wiederherstellung funktioniert

Wie wir Backups bei KLAUCK umsetzen

  • Automatische, überwachte Backups nach der 3-2-1-Regel
  • Eine unveränderbare Kopie als Schutz vor Ransomware
  • Separates Microsoft-365-Backup für E-Mail, Teams und SharePoint
  • Regelmässige Test-Wiederherstellungen mit Protokoll
Überwachte Backup-Infrastruktur

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Häufige Fragen

Klare Antworten zu Technologie, Tools, Infrastruktur, Zahlungen und Garantie.

Reicht die OneDrive-/SharePoint-Versionierung als Backup?

Nein. Microsoft sichert die Infrastruktur, aber Ihre Daten sind Ihre Verantwortung – ein eigenes Microsoft-365-Backup ist nötig.

Wie oft sollte man sichern?

Für die meisten KMU täglich, kritische Systeme häufiger. Wichtiger als die Frequenz ist die getestete Wiederherstellung.

Schützt 3-2-1 vor Ransomware?

Ja, wenn eine Kopie offline oder unveränderbar (immutable) ist – sonst kann Ransomware auch das Backup erreichen.