Managed IT
IT-Dienstleister wechseln: So gelingt der Wechsel ohne Ausfall

Viele KMU bleiben aus Angst vor dem Aufwand bei einem IT-Partner, mit dem sie längst unzufrieden sind. Dabei lässt sich ein Wechsel mit etwas Planung reibungslos und ohne Ausfall gestalten – wenn ein paar Punkte von Anfang an stimmen.
Woran Sie merken, dass es Zeit ist
- Langsame oder ausbleibende Reaktion bei Störungen
- Keine Transparenz über Kosten und erbrachte Leistungen
- Sicherheit und Backup werden vernachlässigt
- Abhängigkeit: nur der Dienstleister hat die Zugänge

Der Wechsel Schritt für Schritt
- Bestandsaufnahme: Geräte, Systeme, Lizenzen, Zugänge
- Eigentum klären: Domain, Microsoft-365-Tenant und Lizenzen auf Ihren Namen
- Übergabe-Dokumentation vom bisherigen Partner einfordern
- Parallelbetrieb planen, dann kontrolliert umschalten
- Monitoring, Backup und Support ab Tag 1 sicherstellen
Worauf Sie bestehen sollten
Lassen Sie sich vertraglich zusichern, dass Domain, Microsoft-365-Tenant und alle Lizenzen Ihnen gehören – nicht dem Dienstleister. Das ist der häufigste Stolperstein bei einem Wechsel.
Eine kurze Kündigungsfrist und die Pflicht zur geordneten Datenherausgabe gehören in jeden Vertrag.
Häufige Sorgen – und warum sie unbegründet sind
- „Wir verlieren E-Mails“ – nein, alles wird im Parallelbetrieb übernommen.
- „Das dauert ewig“ – für ein KMU sind es meist nur wenige Wochen.
- „Der alte Anbieter blockiert“ – mit Eigentum an Domain und Lizenzen kein Problem.
- „Es wird teuer“ – ein klarer Fixpreis macht die Kosten von Anfang an transparent.

